AdDefend bezieht Position für gute digitale Werbung

Freier Zugang zu Premium-Inhalten im Internet bedingt deren Bezahlung in Form einer „Werbeakzeptanz“-Währung

AdDefend, der führende unabhängige Anbieter für Adblock Advertising, nimmt angesichts der Diskussion um Online-Werbung, zuletzt angeheizt durch das Urteil des Oberlandesgerichts München vom 17. August, deutlich Stellung: Für gute digitale Werbung, aber auch in einem Plädoyer für die Werbeakzeptanz der Nutzer als Bezahlung für den freien Zugang zu diversifizierten Inhalten.

Die Gründe für die Installation eines Adblockers sind vielgestaltig: Primär ist es jedoch der Verdruss gegenüber aufdringlichen, disruptiven Werbeformen, die eigentliche Seiteninhalte überlagern, und die damit verbundene Unterbrechung der User Experience. Ist der Adblocker jedoch erst installiert, werden nicht nur auf Seiten, die zuvor durch eine Überladung mit aufdringlicher Werbung verärgert haben, keine Anzeigen mehr angezeigt – betroffen sind auch und vor allem diejenigen Publisher, die die Veröffentlichung von Premiuminhalten über Werbeeinnahmen finanzieren.

Dominik Reisig, CEO der AdDefend GmbH erläutert seinen Gesichtspunkt: „Die Möglichkeit, auf umfangreiche Inhalte und diverse Meinungen im Internet frei zugreifen zu können gehört zu einer der größten Errungenschaften unserer Zeit. Durch die zunehmende Verbreitung von Adblockern steigt die Attraktivität von Bezahlschranken für Publisher und ebenso die Gefahr, dass bestimmte Inhalte nur noch Gutverdienern zur Verfügung stehen. Die Anwenderbeispiele unserer Kunden belegen, dass Nutzer von Adblockern Werbung durchaus akzeptieren und positiv darauf reagieren; wir legen allerdings bei der Auswahl strenge Kriterien fest, orientieren uns dabei an den qualitativen Vorgaben der Coalition for Better Ads und arbeiten nur mit ausgewählten Publishern zusammen.“

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